Herbert W. Franke

Auch Herbert W. Franke ist ein Pionier der Computerkunst. Er (wie auch Ben Laposky) begann bereist mit Analoggeräten und fotografischer Dokumentation sogenannter Lissajous-Figuren und deren Varianten). Mit etlichen frühen Publikationen zu Computergrafik und Computerkunst hat er wesentlich zur ersten öffentlichen Resonanz beigetragen.

Die folgenden Exponate nehmen als Hommage Bezug auf Franke:

Quadrate I – VI

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Quadratbilder sind ein bekannter Bestandteil der frühen Computergrafiken von Herbert W. Franke, weshalb ich sie als Vorlage für das Exponat genommen habe. Ihre Struktur wird bestimmt von mehreren Zufallselementen: Zahl der Quadrate, Position, Farbe und Größe der Rechtecke. Dia Varianten sind so schnell erzeugt.

Analyse und Umsetzung mit Snap!: Bei der Umsetzung greifen wir auf die Prozedur quadrat als Grundelement zurück. Aufgerufen wird sie von farbquadrat, wo zunächst der startpunkt des Quadrats bestimmt wird. Da wir dem Farbschema von Franke folgen (kleine rote, mittelgroße orangene und große schwarze Quadrate) werden im Hauptprogramm deren anzahl, die Farben (mit set pen color) und die seitenlaenge der Quadrate festgelegt.

SnapFranke

Quadrate Farbvarianten I – VI

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Es wird das oben beschriebene Programm unverändert verwendet, allerdings mit anderen Farbkombinationen als bei Franke sowie mit n-Ecken statt Quadraten.