Ausstellung: Malen mit Maschinen

Vom 20.01.2023 bis 18.02.2023 findet die Ausstellung Malen mit Maschinen in der Kulturhalle Tübingen statt. Zusammen mit dem Kollektiv das Shining (Timo Dufner, Mathias Schlenker und Jens Schindel) wird darin die Rolle der Maschine und die Rolle der BesucherInnen im Entstehungsprozess der Exponate thematisiert. Alle Exponate wurden mit Hilfe von Computern realisiert (algorithmische/generative Kunst) und beanspruchen dennoch eine eigenständige ästhetische Qualität.

Ausstellung: Shape & Color

Von Mitte Dezember 2020 bis Januar 2022 befand sich meine Ausstellung Shape & Color  am Institut für Wissensmedien in Tübingen. Da pandemiebedingt keine Vernissage stattfand und auch der Besuch stark eingeschränkt war, finden Sie die Ausstellung auch virtuell: Shape & Color. Die Ausstellung ist entstanden aus meiner Beschäftigung mit dem Suprematismus und den davon beeinflussten Richtungen des Konstruktivismus bzw. der Konkreten Kunst. Bei der hier vorgestellten Auswahl haben mich besonders Kasimir Malewitsch, Richard Paul Lohse und Horst Bartnig inspiriert.
Weitere Informationen und die virtuelle Ausstellung finden sich unter Shape & Color

Ausstellung: Codierte Kunst

Vom 31.10.19 bis 28.11.19 fand meine Ausstellung Codierte Kunst am Institut für Wissensmedien in Tübingen statt. Die Ausstellung wurde begleitet von drei Veranstaltungen, mit denen in die Welt der Computerkunst eingeführt wurde:

  • 31.10.19: Vernissage und Vortrag Dr. Joachim Wedekind: Codierte Kunst
  • 14.11.19: Vortrag Prof. Ralf Romeike: Kreativität und Kunst in der informatischen Bildung
  • 28.11.19: Vortrag Dr. Joachim Wedekind: Bilder denken statt malen! (mit fünf interaktiven Stationen)

Der vollständige Ankündigungstext findet sich im Flyer (PDF).

Mein Buch CODIERTE KUNST

Hervorgehoben

Programmieren lernen und dabei  ästhetische grafische Objekte erzeugen? Dieses Buch will zeigen, dass die visuelle Programmierumgebung Snap! dafür einen idealen Einstieg bietet. Es werden Beispiele als Hommagen an die Pioniere der frühen Computerkunst behandelt. Neben zahlreichen Illustrationen zum Text enthält der Band 101 Ergebnisse des Recoding und Remixing entsprechender Vorbilder. Herausgekommen ist so eine Mischung aus Bildband und Programmierleitfaden. Ausführliche Informationen gibts hier: http://digitalart.joachim-wedekind.de/ueber-das-buch/

For my english speaking visitors: All informations about the book  and how to order are also available in english: http://digitalart.joachim-wedekind.de/about-the-book/

Malmaschinen

Im Rahmen der Ausstellung Roboter im Stadtmuseum Tübingen habe ich einen Vortrag zum Thema „Eine kleine Geschichte der Malmaschinen“ gehalten. Der Bogen reichte von mechanischen Hilfswerkzeugen bis zur Bilderzeugung mit neuronalen Netzen. Die Verschriftlichung dieses Vortrags findet sich hier unter Malmaschinen.

Scratch2017: Recoding & Remixing ComputerArt

At the the Scratch2017-Conference in Bordeaux, I had the opportunity to present my work on Computer Art. After I had already sketched the idea for Recoding early computer art at the Scratch2015-Conference in Amsterdam), this time I was able to present concrete results. The experience with the participation in exhibitions and presentations had led me to develop a concept for the introduction into the programming on the basis of the Recoding & Remixing ComputerArt In book form (the book hopefully will be available at the end of the year). Weiterlesen

Neu in meiner Digital Art Gallery

Neu in meiner DAG findet sich das Bild Permutation (nach Reiner Kallhardt).

Einige frühe Computerkünstler beschränkten sich nicht auf die Erstellung von Grafiken, sondern bewegten sich auch in den Kunstgattungen Film, Musik, Bildhauerei oder auch Lyrik. So hat Reiner Kallhardt das Arbeiten mit computergenerierten Texten mit deren grafischer Umsetztung verbunden.

For my english speaking visitors: all explanations in DAG are also given in English!

Eröffnung meiner Digital Art Gallery

NeesSchotterMit der Digital Art Gallery (ab jetzt zu finden im Menüpunkt DAG) möchte ich einige Ergebnisse meines Recoding & Remixing der frühen Computerkunst und anderer Kunstrichtungen dokumentieren. Die Sammlung soll fortlaufend ergänzt werden.

For my english speaking visitors: all explanations in DAG will be given in English!

Die Programmierung aller Bilder erfolgte mit der visuellen Programmierumgebung Snap!, die ich an anderer Stelle ausführlicher vorstellen werde.

Die Sammlung wird eröffnet mit dem Bild Schotter, einem Klassiker, der auf Georg Nees zurück geht, einen der Pioniere der Computerkunst:

 

Ausstellung Kunst und Computer

ankuendigungsttwhoOktober 2016: Mit meiner neuen kleinen Ausstellung Kunst und Computer habe ich ein Heimspiel. Sie findet vom 18.10.2016 bis 25.11.2016 im Stadtteiltreff Waldhäuser-Ost in Tübingen statt. Sie geht über das Thema der Ausstellung Künstliche Kunst (2015) hinaus, weil sie exemplarisch zeigt, wie ästhetische Objekte mit den Merkmalen Farbe, Fläche und Interaktion erzeugt werden können.

Einleiten werde ich die Vernissage am 18.10 um 18:00 mit einem Kurzvortrag Kreatives Arbeiten mit dem Computer, mit dem ich einerseits – ausgehend von den Merkmalen der frühen Computerkunst – die Charakteristika der gezeigten Grafiken erläutern werde. Andererseits möchte ich mit einem Programmbeispiel andeuten, wie leicht alle Interessierten mit kostenlos zugänglichen Werkzeugen eigene Medienkunst erstellen können. Das Werkzeug meiner Wahl dafür ist natürlich nach wie vor Snap!.

[un]erwartet.Die Kunst des Zufalls

Neben Wiederholungen und Variationen spielt bei der Computerkunst der Zufall eine große Rolle. Es ist deshalb kein Zufall (ähem!), dass in der Ausstellung [un]erwartet.Die Kunst des Zufalls im Kunstmuseum Stuttgart (noch zu sehen bis 19.02.2017) ihr mehr als ein eigener Raum gewidmet ist. Werke der Pioniere Nees, Nake, Mohr, Molnar oder von Graevenitz sind vertreten. Ihre große Nähe zur konkreten Kunst belegen die gezeigten Arbeiten von Morellet, Lacroix oder Sýkora. Weiterlesen